Thüringer Piraten nehmen Kurs zur Bundestagswahl 2017

Am 18. Februar 2017 findet In Erfurt die Aufstellungsversammlung der PIRATEN Thüringen zur Bundestagswahl 2017 statt. Veranstaltungsort ist die „Alte Parteischule“ in Erfurt.

Der Tag wird ganz im Zeichen der Aufstellung einer Landesliste stehen – hierfür kandidieren bereits zum jetzige Zeitpunkt mehrere Piraten, darunter Bernhard Koim, der Landesvorsitzende:

»Wir Piraten müssen „lauter „werden, unsere Themen sind Zeiten von Snowden, Bundestrojaner, etc aktueller den je, wir entwickeln uns in Deutschland immer mehr zu eine Überwachungsstaat unter den Vorwand der inneren Sicherheit.«

Christian Fischer, Generalsekretär im Landesvorstand:

Mit meiner Kandidatur stehe ich für eine moderne, zukunftsorientierte, weltoffene Politik, in der der Mensch mit seinen Grundrechten im Mittelpunkt politischen Handelns steht, inkl. Persönlichkeitsrechten, Recht auf Bildung, Informationen, Meinungsfreiheit und gesellschaftlich-kulturelle Teilhabe. Ich sehe den demokratischen Staat, sowie die im Grundgesetz festgelegten Freiheitsrechte in Gefahr.

Markus Walloschek, Pirat:

»Zwischen Anspruch der Inklusion von Menschen mit Behinderung (zahlreichen Aktionsplänen auf Bundes- Landes- und Kreisebene) und dem täglichen Leben klafft leider eine große Lücke die ich verringern möchte zum Wohle Aller Menschen, denn Jeder Mensch kann plötzlich eine Behinderung bekommen«

Bernd Schreiner, Pirat:

»Wir müssen gerade jetzt den Wählern eine echte Alternative auf dem Stimmzettel bieten! Sachliche und konstruktive Politik ist notwendiger den je, insbesondere eine, die die Zukunft und Lebensrealität der Bürger in das Zentrum stellt, und nicht fiktive Ängste und längst überwunden gelaubte Vorurteile!
Mit meiner Kandidatur für den Deutschen Bundestag will ich besonders den Thüringer Bürgern eine Vertretung im Bundestag bieten, denn die Interessen des ländlichen Raumes und der mittelständisch geprägten Wirtschaft Thüringens finden kaum Einzug in die Debatten und Ausschüsse, und damit auch nicht in die Gesetzgebung. Wir müssen dringend weiter ausufernde Belastungen für uns Thüringer verhindern!«


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